Rassestandard

URSPRUNG:

Deutschland.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES:

13.03.1998

VERWENDUNG:

Jagdhund über und unter der Erde.

KLASSIFIKATION FCI:

Gruppe 4 Dachshunde.

Mit Arbeitsprüfung.

KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS:

 

Der Dachshund, auch Dackel oder Teckel genannt, ist seit dem Mittelalter bekannt Aus Bracken wurden fortlaufend Hunde gezüchtet, die besonders für die Jagd unter der Erde geeignet waren. Aus diesen niederläufigen Hunden kristallisierte sich der Dachshund heraus, der als eine der vielseitigsten Jagdgebrauchshunderassen anerkannt ist. Er zeigt auch ausgezeichnete Leistungen über der Erde, wie im spurlauten Jagen, im Stöbern und auf der Schweißfährte.

Der älteste Zuchtverein für Teckel ist der Deutsche Teckelklub e.V. gegründet 1888. Im Bewußtsein der Erbgesundheit der Rasse sind angeborene Seh und Gehörschaden und epileptische Anfälle unerwünscht und zu bekämpfen.

Der Dachshund wird seit Jahrzehnten in 3 verschiedenen Größen (Teckel, Zwergteckel, Kaninchenteckel) und in 3 verschiedenen Haararten (Kurzhaar, Rauhhaar und Langhaar) gezüchtet.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: 

 Niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt. Sehr muskulös, mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck. Trotz der im Verhältnis zum langen Körper kurzen Gliedmaßen weder krüppelhaft, plump oder in der Bewegungsfähigkeit eingeschränkt, noch wieselartig schmächtig wirkend. mit geschIechtstypischer Gesamterscheinung.

WICHTIGE PROPORTIONEN:
Bei einem Bodenabstand von etwa einem Drittel der Widerristhöhe soll die Körperlänge in einem harmonischen Verhältnis zur Widerristhöhe stehen, etwa 1 zu 1,7 bis 1,8.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN):

Im Wesen freundlich, weder ängstlich noch aggressiv, mit ausgeglichenem Temperament Passionierter, ausdauernder, feinnasiger und flinker Jagdhund.

KOPF:

Langgestreckt, von oben und von der Seite gesehen, gleichmäßig bis zum Nasenschwamm schmäler werdend, jedoch nicht spitz. Augenbrauenbögen deutlich ausgebildet. Nasenknorpel und Nasenkuppe lang und schmal.

 

OBERKOPF:

Schädel:
Eher flach, allmählich in den leicht gewölbten Nasenrücken verlaufend.

Stop:

Nur angedeutet.

 

GESICHTSSCHÄDEL:

Nasenschwamm:
Gut entwickelt.

Fang:
Weit zu öffnen, bis in Höhe der Augen gespalten.

Kiefer / Zähne:
Stark entwickelte Ober und Unterkiefer. Gebiß vollzahnig (42 Zähne gemäß Zahnformel des Hundes) mit kräftigen, genau ineinandergreifenden Eckzähnen. Das Scherengebiß ist dem Zangengebiß vorzuziehen.

 

Lippen:
Straff anliegend, den Unterkiefer gut deckend.

Augen:

Mittelgroß; oval, gut auseinanderliegend, mit klarem, energischem und doch freundlichem Ausdruck, nicht stechend, Farbe leuchtend dunkelrotbraun bis schwarzbraun bei allen Haarfarben der Hunde. Glas, Fisch oder Perlaugen bei gefleckten Hunden sind nicht erwünscht, jedoch zu tolerieren.Nach dem hohen Widerrist im Verlauf der weiteren Brustwirbel gerade oder leicht nach hinten geneigt verlaufend.

Behang:
Hoch, nicht zu weit vorne angesetzt, ausreichend, aber nicht übertrieben lang, abgerundet, nicht schmal, spitz oder faltig. Beweglich, mit dem vorderen Saum dicht an der Wange anliegend.

HALS:
Genügend lang, muskulös; straff anliegende Kehlhaut; mit leicht gewölbtem Nacken, frei und hochgetragen.

KÖRPER:

Obere Profillinie:
Harmonisch vom Nacken bis zur leicht abfallenden Kruppe verlaufend.

Widerrist:
Ausgeprägt.

Rücken:

Nach dem hohen Widerrist im Verlauf der weiteren Brustwirbel gerade oder leicht nach hinten geneigt verlaufend.

 

Lenden:
Kräftig bemuskelt, genügend lang.

Kruppe:
Leicht abfallend.

Brust:

Brustbein gut ausgeprägt und so stark vorspringend, daß sich an beiden Seiten leichte Gruben zeigen. Der Brustkorb ist von vorn gesehen oval, von oben und von der Seite gesehen großräumig. Herz und Lunge volle Entwicklung gewährend, weit nach hinten aufgerippt. Bei richtiger Länge und Winkelung von Schulterblatt und Oberam verdeckt der VorderIauf in Seitenansicht den tiefsten Punkt der Brustlinie.

 

Untere Profillinie und Bauch:
Leicht aufgezogen.

RUTE:
Nicht zu hoch angesetzt, in Verlängerung der Rückenlinie getragen. Im letzten Drittel der Rute ist eine geringfügige Krümmung zulässig.

GLIEDMAßEN:

VORDERHAND:

Allgemeines:

Kräftig bemuskelt, gut gewinkelt; von vorne gesehen trockene, gerade gestellte Vorderläufe von guter Knochenstärke mit gerade nach vorn gerichteten Pfoten.

Schultern:

Plastisch bemuskelt. Langes, schräg liegendes Schulterblatt, eng am Brustkorb anliegend.

Oberarm:
Von gleicher Länge wie das Schulterblatt, nahezu im rechten Winkel zu diesem stehend, starkknochig und gut bemuskelt. an den Rippen anliegend, aber frei beweglich.

Ellenbogen:
Weder ein noch ausdrehend.

Unterarm:
Kurz, jedoch so lang, daß der Bodenabstand des Hundes etwa ein Drittel seiner Widerristhöhe beträgt. Möglichst gerade.

Vorderfußwurzelgelenk:
Die Vorderfußwurzelgelenke stehen einander etwas näher als die Schultergelenke.

Vordemitlelfuß:
Der Vordermittelfuß soll, von der Seite gesehen, weder steil stehen noch auffällig nach vorne gerichtet sein.

Vorderpfoten:

 

Fünf eng aneinanderliegende Zehen, gut gewölbt, mit kräftigen Ballen und kurzen, starken Krallen. Vier Zehen sind auffußend, die innere Zehe ist kürzer.

HINTERHAND:

Allgemeines:
Kräftig bemuskelt, in guter Proportion zur Vorderhand. Knie und Sprunggelenke stark gewinkelt, Hinterläufe parallel, weder eng noch weit auseinandergestellt.

Oberschenkel:
Soll von guter Länge und kräftig bemuskelt sein.

Kniegelenk:

Breit und kräftig mit ausgeprägter Winkelung.Vorbiß, Rückbiß, Kreuzbiß.
 Fehlstellung der Unterkiefereckzähne.
 Fehlen eines oder mehrerer oder eine, oder mehrerer Incisivi. Fehlen eines weiteren Zahnes (Prämolar oder Molar). Zusätzlich zu den unter Fehler beschriebenen zwei PM 1 und einem M3 bzw. zwei M3 und einem PM1.
 Abgesetzte Brust.
 Sämtliche Rutenfehler.
 Sehr lose Schultern.
 Knicken im Vorderfußwurzelgelenk.
 Schwarze Farbe ohne Brand, weiße Farbe mit oder ohne Brand.
 Sehr ängstliches oder aggressives Wesen.

Unterschenkel:
Kurz, annähernd im rechten Winkel zum Oberschenkel stehend, gut bemuskelt.

Sprunggelenk:
Kräftig und gut gewinkelt.

Hintermittelfuß:
Relativ lang, gegen den Unterschenkel beweglich, leicht nach vorn gebogen.

Hinterpfoten:
Vier eng aneinanderliegende Zehen, gut gewölbt. Voll auf den kräftigen Ballen fußend.

GANGWERK:
Der Bewegungsablauf soll raumgreifend, fließend und schwungvoll sein, mit weitem, bodennahem Vortritt, kräftigem Schub und eine leicht federnde Übertragung auf die Rückenlinie bewirken. Die Rute soll dabei in harmonischer Verlängerung der Rückenlinie, leicht abfallend, getragen werden. In der Aktion sind Vorderhand und Hinterhand parallel ausgreifend. Vorn weder bodeneng noch paddelnd, weder zeheneng noch zehenweit. Hinten weder zu eng noch zu weit, weder kuhhessig noch faßbeinig.

HAUT:
Straff anliegend.

HAARKLEID:

KURZHAAR:
RUTE:

Fein, voll, aber nicht zu reichlich behaart. Etwas längeres Grannenhaar in der Unterseite ist nicht fehlerhaft.

FARBE:
a) Einfarbige:

Rot, rotgelb,gelb. alles mit oder ohne schwarze Stichelung. Indes ist reine Farbe vorzuziehen und rot wertvoller als rotgelb und gelb zu betrachten. Auch stark schwarz gestichelte Hunde gehören hierher und nicht unter die andersfarbigen. Weiß ist nicht erwünscht, aber in einzelnen kleinen Flecken nicht ausschließend. Nase und Krallen schwarz; rot ist auch zulässig, aber nicht erwünscht,

 

b) Zweifarbige:

Tiefschwarz oder braun, je mit rostbraunen oder gelben Abzeichen (Brand) über den Augen, an den Seiten des Fanges und der Unterlippe, am inneren Behangrand, an der Vorbrust, an den Innen und Hinterseiten der Läufe, an den Pfoten, um den Anus und von dort bis etwa ein Drittel bis zur Hälfte der Unterseite der Rute. Nase und Krallen bei schwarzen Hunden schwarz, bei braunen Hunden braun oder schwarz. Weiß ist nicht erwünscht, aber in einzelnen kleinen Flecken nicht ausschließend. Ein zu stark verbreiteter Brand ist unerwünscht.

 

c) Gefleckte (getigerte, gestromte):

Die Grundfarbe ist immer die dunkle Farbe (schwarz, rot oder grau). Erwünscht sind unregelmäßige weiße Flecken (nicht erwünscht sind große Platten). Weder die dunkle noch die helle Farbe soll überwiegen. Die Farbe des gestromten Teckels ist rot oder gelb mit dunklerer Stromung. Nase und Krallen wie bei den Ein- und Zweifarbigen.

 

d) Andersfarbige :
Alle vorher nicht erwähnten Farben.

 

RAUHHAAR:

HAAR:

Mit Ausnahme von Fang, Augenbrauen und Behang am ganzen Körper mit Unterwolle durchsetztes, vollkommen gleichmäßig anliegendes, dichtes, drahtiges Deckhaar. Am Fang zeigt sich ein deutlich ausgeprägter Bart. Die Augenbrauen sind buschig. Am Behang ist die Behaarung kürzer als am Körper, fast glatt. Rute gut und gleichmäßig, eng anliegend behaart.

FARBE:
Überwiegend saufarben; im übrigen gilt das gleiche wie für die anderen Farben.

LANGHAAR:

HAAR:
 

Das mit Unterwolle versehene schlichte, glänzende Haar, am Körper anliegend, verlängert sich unter dem Hals und an der Unterseite des Körpers, hängt am Behang über, zeigt an der Hinterseite der Läufe eine deutlich längere Behaarung (Befederung), erreicht seine größte Länge an der Unterseite der Rute und bildet dort eine vollständige Fahne.

 

FARBE:
Es gilt das gleiche wie beim Kurzhaarteckel.

 

GRÖßE UND GEWICHT:

Teckel:

Brustumfang über 35 cm.

Zwergteckel:
Brustumfang über 30 bis 35 cm, im Alter von mindestens 15 Monaten gemessen.

Kaninchenteckel:
Brustumfang bis zu 30 cm, im Alter von mindestens 15 Monaten gemessen.

Gewicht:

Teckel:
Obergrenze etwa 9 kg.

 

FEHLER:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muß als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte. Fehlen zwei PM1 (Prämolaren 1) oder die beiden M3 (Molaren 3), so ist dies nicht als Fehler zu werten. Fehlt zusätzlich zu zwei PM1 ein M3 oder zu den beiden M3 ein PM1, so ist dies als Fehler zu bewerten.

 

SCHWERE FEHLER:
Schwächliche, hochläufige oder am Boden schleppende Gestalt.
 Andere Zahnfehler als unter Fehler bzw. ausschließende Fehler beschrieben.
 Glasaugen bei anderen als gefleckten Hunden. In den Schultern hängender Körper.
 Senkrücken, Karpfenrücken. Schwache Lendengegend. Überbauter Hund (Kruppe steht höher als der Widerrist).
 Zu schwacher Brustkorb. Windhundartig aufgezogene Flanke.
 Schlecht gewinkelte Vorder und Hinterhand. Schmale, muskelarme Hinterhand.
 Kuhhessigkeit, Faßbeinigkeit. Einwärts oder zu sehr nach auswärts gedrehte Pfoten.
 Gespreizte Zehen. Schwerfälliger, unbeholfener, watschelnder Gang.

FEHLERHAFTE BEHAARUNG:

Kurzhaar Teckel:
Zu feines, dünnes Haar; haarlose Stellen in den Behängen (Lederohren), sonstige haarlose Stellen.
 Allzu grobes und allzu reichliches Haar.
 Bürstenrute.
 Teilweise oder in ganzer Länge unbehaarte Rute.
 Schwarze Farbe ohne Brand.

RauhhaarTeckel:
 Weiches Haar, ob kurz oder lang.
 Langes, in allen Richtungen vom Körper abstehendes Haar.
 Gelocktes oder welliges Haar.
 Weiches Kopfhaar. Fahnenrute. Fehlender Bart. Fehlende Unterwolle. Kurzhaarigkeit.

LanghaarTeckel:

Am ganzen Körper gleichmäßig lange Behaarung.
 Gewelltes oder struppiges Haar.
 Fehlen der Fahnenrute.
 Fehlen des überhängenden Haares am Behang.
 Stark gescheiteltes Haar auf dem Rücken.
 Zu lange Behaarung zwischen den Zehen.

AUSSCHLIEßENDE FEHLER:

Vorbiß, Rückbiß, Kreuzbiß.
 Fehlstellung der Unterkiefereckzähne.
 Fehlen eines oder mehrerer oder eine, oder mehrerer Incisivi. Fehlen eines weiteren Zahnes (Prämolar oder Molar). Zusätzlich zu den unter Fehler beschriebenen zwei PM 1 und einem M3 bzw. zwei M3 und einem PM1.  Abgesetzte Brust.  Sämtliche Rutenfehler.  Sehr lose Schultern.
 Knicken im Vorderfußwurzelgelenk. Schwarze Farbe ohne Brand, weiße Farbe mit oder ohne Brand. Sehr ängstliches oder aggressives Wesen.

N.B.:
Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.

 

 

Seine Stärken und Schwächen

Der Dackel ist nicht nur

wegen seiner Körpergröße

sondern auch wegen seiner Anpassungfähigkeit

der ideale Familienhund.

Strafen sind eher weniger vorzunehmen.

Eine zeitweise Verachtung fühlt er deutlicher

als einen Klaps.

Doch Vorsicht:

Wer heute seinen Dackel mit Verachtung straft,

muss damit rechnen,

dass er am nächsten Tag von seinem Hund

mit Nichtbeachtung gestraft wird.

Der Dackel ist ein Schelm unter den Hunden.

Das ist es was ihn so liebenswert macht.

Was macht es da schon

wenn er gelegentlich seinen Dickkopf aufsetzt?

Das weist ihn als Hund mit Eigenleben aus,

was der Treue zum Menschen keinen Abbruch tut.

Eine ausgesprochen gute Eigenschaft

ist die Wachsamkeit der Dackel.

Ihnen entgeht nicht das leiseste Geräusch.

Kommt ein Fremder ins Haus

wird er erstmal mit Argwohn beobachtet.

Gelegentlich sagt man dem Dackel Ungehorsam nach.

Doch das stimmt nicht.

Der Dackel

ist einer der ältesten Begleiter des Menschen

und das funktioniert nur durch Gehorsam.

Das sollten Sie noch wissen !

Seine Rasse geht über fünftausend Jahre zurück. Ein Dackel ist nämlich auf der Beerdigungsstatue eines Pharao abgebildet und im Laufe vergangener Jahrhunderte fand man immer wieder Spuren dieses Hundes. Die Festlegung der äußerlichen und moralischen Charakteristiken, die Perfektionierung der drei Subjekte in drei Varianten, nämlich kurzhaarig, langhaarig und rauhhaarig ist der Verdienst der Deutschen im vergangenen Jahrhundert. Obwohl von drolligen Aussehen, ist der Dackel, wie auch der Terrier, als Höhlenjagdhund geschaffen worden. Er hat kräftige Kiefer, sehr viel Mut, Entschlossenheit, einen empfindlichen Geruchssinn und kennt bei seiner Tätigkeit als Jäger keine Grenzen und Hindernisse. Ist der Durchschlupf schmal, erweitert er ihn mit seinen Pfoten. Erkönnte tagelang mit eigensinniger Geduld ausharren, bis der Fuchs, getrieben vom Hunger, aus dem Bau kommt, um nach Fressen zu suchen und Luft zu schöpfen. Das ist dann der Augenblick des Kampfes, mit Bissen und Geschrei. Der Dackel fürchtet die körperliche Überlegenheit seiner Gegner nicht. Seine Zähigkeit führt nicht selten sogar zu seinem Tod. Die meisten Züchter, die sogenannten kommerziellen, selektieren den Dackel als Begleit oder Familienhund. Er ist sanft, fröhlich, anhänglich, kann sein Temperament als leidenschaftlicher Jäger aber nicht verleugnen. Die Erziehung, die ihm sien Herr bereits als Welpe zukommen läßt, ist für die zukünftige Ausgeglichenheit entscheidend, denn er wird, um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden, beweisen müssen, daß er zu Fremden tolerant ist, ohne zu beißen und um sympatisch und intelligent zu wirken. Obwohl er wie ein Spielzeug aussieht, ist er ein ausgezeichneter Bewacher, der nichtnur kräftig Laut gibt, sondern auch handelt ( Wadenbeißer ). Besonders im Norden kann der Dackel unter der Kälte leiden. Er schützt sich davor, indem er stundenlang im warmen Körbchen schläft. Es ist deshalb ratsam, ihn zum Spazierengehen zu zwingen, auch wenn es einmal regnet oder schneit. Man kann ihm zur Not mit einem Mäntelchen Schutz geben. Es gibt drei Arten vom Deutschen Dachshund: Kurzhaarig, langhaarig und rauhhaarig. Dazu kommen noch Zwergdackel und Kaninchendackel, die noch kleiner als die Zwergdackel sind.

 

 

 

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